Hinweis: Zugang zur aktuellen Version erhalten Sie über Ihren Händler oder EUROSYSTEMS.
Neu in Version 9.0.4

Neue Plugins
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Plugins für AutoCAD 2026, AutoCAD LT 2026, CorelDRAW 2026 und Illustrator 2026 implementiert. |

Linien aus der Mitte schneiden
Die Von innen nach außen schneiden-FunktionIn der Produktion braucht man eine solche Funktion, weil viele Schneid-, Fräsprozesse nicht nur entlang einer Außenkante arbeiten, sondern Material innerhalb einer Form entfernen müssen, ohne die äußere Kontur zu verändern. Sie erkennt Linien, die nicht als geschlossene Form vorliegen. Sie verhindert, dass Maschinen falsche Schnitte machen (z. B. die ganze Form zerstören). Sie verlegt den Startpunkt in die Mitte der Linie und verändert die Richtung der beiden Linien so, dass immer nach „Außen” geschnitten wird (siehe Abbildung unten). In Verbindung mit der Startpunkte verschieben-Funktion kann der Startpunkt beliebig gewählt werden. ![]() Links: Linien aus der Mitte schneiden; Rechts: offenes Linien-Ursprungsobjekt |

Die Magnet-Funktion
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Der Magnet-Button Die Magnet-Funktion erlaubt das selektive Aktivieren verschiedener magnetischer Positionierhilfen. Die Position 1 schaltet die Positionierhilfe(n) global ein oder aus. Die Positionen 2-6 können per Mausklick selektiv ein oder ausgeschaltet werden.
1 Magnetische Positionierhilfe ein / aus |

Erweiterte Rasterfunktion
![]() Setup-Toolbar Durch den mehrfachen Klick auf das Gitter / Raster-Icon (4) in der Setup-Toolbar können die Punkte des Rasters in vier Stufen vergrößert bzw. verkleinert werden. Diese Funktion ist nützlich angesichts der Ausmaße und hohen Auflösung moderner Monitore, denn die Größe der Marken kann jetzt individuell angepasst werden.
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Optimierungen beim Fräsen (Taschen)
1. Angepasster Werkzeugweg für die Endbearbeitung beim TaschenfräsenBeim Schlichten wird eine geringere Materialmenge zur Feinbearbeitung abgetragen. Standardmäßig haben alle berechneten Bahnen beim Ausräumen den gleichen Abstand, auch die letzte Bahn - zum Abfahren der Außen- bzw., Innenkontur. Jetzt kann - ähnlich wie bei der dynamischen Fräserkorrektur - weniger Material abgetragen werden, also z. B. nur noch 1 mm bei einem 8 mm Fräser, denn die Überlappung zum Korrekturpfad kann gesondert definiert werden. 2. Neue Option zum Festlegen der Richtung für das Fräsen von TaschenBeim Ausräumen solle es möglich sein, die Richtung festzulegen. Üblicherweise wird das „Von Innen nach Außen” durchgeführt. Aber es gibt auch Anwendungen bei denen „Von Außen nach Innen” vorteilhaft ist. Standardmäßig hängt die Fräsrichtung von der Drehrichtung des Originalobjekts ab. Das Verhalten kann jetzt im Dialog festgelegt werden. |

Neue und optimierte Treiber
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Bugfixes
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Neu in Version 9.0
Die nachfolgenden Grafiken werden bei der 9er-Version zum sicheren Unterscheiden gegenüber allen Vorversionen verwendet.

Splash-Screen Version 9
| OptiScout Production |
OptiScout Prepare |
| OptiScout Front-End |
OptiScout DB Server |

Schlüsselfunktionen
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Alle neuen Lizenzen werden ohne Dongle-Hardwarekopierschutz ausgeliefert. Der Verlust oder Defekt des Dongles ist nun ausgeschlossen. Der Kopierschutz wird durch Softlizenzen etabliert und Online verifiziert. Vorteil: Die Lizenzen können Just-in-Time geliefert und installiert werden. Wichtiger Hinweis: Im industriellen Umfeld können die Lizenzen auch Offline betrieben werden. |

True-Shape-Nesting Basic (Konturschachteln)
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Das True-Shape-Nesting-Basic-Modul gehört ab sofort zum Standardrepertoire von OptiScout. Diese mächtige Funktion ist also ab sofort ohne Aufpreis in OptiScout enthalten; ein echter Mehrwert im Vergleich zum Vorgänger. Davon profitieren insbesondere viele FrontEnd- und Prepare-Kunden, wenn unbedrucktes Material geschnitten werden soll. Randabstände, Teileabstände, Drehwinkel und die Anzahl der benötigten Teile sind nur einige der einstellbaren Parameter. In der Listbox stehen 3 Nesting-Typen zur Auswahl: Bounding-Box, True-Shape (ohne Innenteile), True-Shape (mit Innenteilen) Bei der Option Bounding-Box werden die Objekte nur anhand des Objekt-Begrenzungsrahmen verschachtelt. Bei der Option True-Shape (ohne Innenteile) werden die Objekte anhand ihrer Außenkonturen verschachtelt. Bei der Option True-Shape (mit Innenteilen) werden auch die Innenteile von Objekten als zu berücksichtigende Teile mit verschachtelt. Objektvereinfachung und Vorab-Drehung sind weitere Voreinstellungen, die das Nesting-Ergebnis nachhaltig beeinflussen können. |

True-Shape-Nesting Pro
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Neues optionales Modul: True-Shape-Nesting Pro: Mit diesem Modul sind bis zu 25% effizientere Verschachtelungsergebnisse als mit dem Modul: True-Shape-Nesting Standard (IBE) möglich. Wichtiger Hinweis: Bei Interesse mit dem Händler oder mit EUROSYSTEMS in Verbindung setzen. |

Material-Datenbank-Server
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Der Material-Datenbank-Server gehört nun zum Standard-Leistungsumfang von OptiScout V. 9 und wird damit fester Bestandteil jeder OptiScout-Version. Der Server verfügt über eine Schnittstelle zur Rückmeldung von Auftragsdaten nach der Produktion. Die Informationen können wahlweise an ein MES / MIS-System gemeldet oder als JSON / XML-Job-Ticket gespeichert werden. Die Produkte Prepare-it und Caldera PrimeCenter bieten nun auch eine Schnittstelle zur OptiScout 9-Materialdatenbank: Materialnamen und Methoden werden automatisch abgefragt, QR-Codes erstellt und OXF 2.0-Dateien für den Schneideplotter generiert. |

Production Information System (PIS)
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Das Production Information System gehört nun zum Standard-Leistungsumfang von OptiScout V.9 und ist damit fester Bestandteil jeder OptiScout 9-Version. In Verbindung mit der Material-Datenbank werden technische Betriebsdaten geloggt und übersichtlich in einer Datenbank bereitgestellt. |

Optimierte Oberfläche für das PIS
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Die Oberfläche des Production Information System (PIS) wurde mit einigen wichtigen Neuerungen versehen.
Neu: Das +-Zeichen Das +-Zeichen öffnet eine neue Ebene (Zeile) mit zusätzlichen Informationen, wie z. B. Status der Ausgabejobs. Neu: Gerät mit Rechnernamen anzeigen-Option Wenn diese Option aktiviert ist, dann wird in der Gerätespalte zusätzlich zum Gerätetreiber den Rechnernamen angezeigt. Dies erleichtert die eindeutige Zuordnung von Produktionsdaten in Umgebungen, in denen mehrere Ausgabegeräte im Einsatz sind. Neu: Die Spalten-Schaltfläche Diese Schaltflächen schalten Anzeige-Spalten EIN/AUS. Dies ermöglicht die individuelle Zusammenstellung der Anzeige und dient allgemein der Übersichtlichkeit.
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Production & Design und Front-End & Design eingestellt
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Die beiden Varianten Production & Design und Front-End & Design sind ab Version 9 nicht mehr verfügbar. Sie werden durch eine Kombination aus Front-End bzw. Production und einer zusätzlichen Prepare-Lizenz ersetzt. Diese Prepare-Lizenz kann sowohl auf dem Produktionsrechner, als auch in der Arbeitsvorbereitung genutzt werden. Wichtiger Hinweis: Eine OptiScout Prepare-Lizenz kann auf 2 Rechnern eingesetzt werden. Das gilt nicht beim Update von vorherigen Versionen. |

Mehr Highlights
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Der Dialog wurde sowohl optisch als auch funktional (Neu: Intarsien) optimiert. Was sind Intarsien? Intarsien sind Einlegearbeiten bei denen auf einer planen Oberfläche verschiedene Materialien meist Hölzer so in- oder aneinander gelegt werden, dass wieder eine ebene Fläche mit ornamentalem Charakter entsteht. Intarsien-Option mit Vorschau
Vorschau hier: Rot für Innenteil und Grün für Außenteil Neu: Bei der Intarsien-Funktion ist eine Lückenangabe (z. B.: für Kleber) möglich.
Neu: Der Intarsienlayer kann individuell bestimmt werden. Neu: Layer-Info-Feld z. B.: Name Inlay, wenn der Methodenname nicht benutzt werden soll. |

Materialname / Methoden aus OXF- / XML- / ZCC-Dateien anzeigen
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Im Datei-Manager können bei OXF- / XML- / ZCC-Dateien einige Zusatzinformationen (falls vorhanden) aus RIP-Dateien angezeigt werden. Die Anzeige muss auf Vorschaubild (s. Abbildung) eingestellt sein. Diese Zusatzinformationen wie Materialname, Kopien und Methoden sind z. B. von Interesse, wenn zuerst Aufträge bearbeitet werden sollen, die eine bestimmte Methode verlangen oder, dass das Werkzeug, welches sich gerade in der Maschine befindet zum Einsatz kommen soll. |

Benutzerdefinierte Import-Setup-Profile für Production Manager [optional]
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In den Production Manager-Profilen müssen häufig spezielle Import-Einstellungen verwendet werden, um z. B. eine zusätzliche Rotation, eine Spiegelung, zu realisieren. OptiScout V. 9 erlaubt die Erzeugung von benutzerdefinierten Setup-Profilen. Damit können individuelle Import-Szenarien bezüglich Gerät, Ausgabe, Makroausführung und Kameraeinstellungen die Produktion betreffend festgelegt werden. Der „normale“ Import soll diese Einstellungen nicht verwenden. Diese speziellen Profile überschreiben beim Import die Einstellungen aus dem Einstellungen/Import-Dialog. |

Layer-Mapping
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Warum Layer-Mapping? Das Mapping sorgt dafür, dass importierte Layer-Namen, Werkzeuge / Methoden in die Datenbankstruktur integriert werden. Sinn des Layer-Mappings ist das manuelle Zuordnen von unbekannten Layer-Namen auf in der OptiScout-Datenbank vorhandene Werkzeuge bzw. Methoden. Hinweis: Die Zuordnung gilt für alle Filter. Mehrfachzuordnungen sind erlaubt.
Beispiel: Diese Option finden Sie unter: Eintellungen, Grundeinstellungen, Import…, Konvertierungen, Layer Mapping verwenden. Ein Klick in das Anzahl der Zuweisungen Feld öffnet den nachfolgenden Dialog: ![]() Zuweisungen: Import-Layer-Name zu Ziel-Layer-Name in der Datenbank Ziel-Layer-Spalte In der Ziel-Layer-Spalte wählt man den/die gewünschte(n) Datenbank-Layer aus, auf den/die das Mapping wirken soll. Hier: Kiss-Cut und/oder Thru-Cut (s. Abb. oben). Ursprungs-Layer-Spalte In der Ursprungs-Layer-Spalte ist der Layer-Name aus der Import-Datei einzutragen. Hier: CutContour; Kiss; Cut; ist dem Kiss-Cut Ziel-Layer zugeordnet (s. Abb. oben). |

Automatisches Versetzen von Startpunkten
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Problemstellung: Es gibt ungünstige Positionen von Objekt-Startpunkten, die sich auch die Schnittqualität nachteilig auswirken. Wenn die Startpunkte z. B. genau in einer kleinen Rundung liegen. Besser wäre es, wenn die Startpunkte auf einer Geraden (falls vorhanden) liegen würden. Im Ergebnis kann diese Funktion die Ausgabequalität signifikant steigern. Startpunkte optimieren-FunktionDie Startpunkte optimieren-Funktion scannt die Objektkonturen, bewertet die Lage der Startpunkte und versucht die Startpunkte so zu verschieben, dass sie an für den Schnitt günstigen Orten liegen. Sollte das Ergebnis nicht optimal sein, dann gibt es noch die Möglichkeit individuell mit der Startpunkt verschieben-Funktion manuell einzugreifen.
Die Funktion hat zusätzliche Routinen, wie z. B.: wenn eine spitze Außenecke vorhanden ist, dann wird der Startpunkt nach Möglichkeit an diese Stelle verschoben. ![]() Bsp. mit spitzer Außenecke Wenn keine spitze Außenecke vorhanden ist, dann verlege den Startpunkt in die Mitte einer langen Linie. |

Schnelles Verschieben von Startpunkten
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Bisher konnte man die Startpunkte einer Kontur nur im Knoten-Modus ändern. Dies ist mit der Startpunkt verschieben-Funktion nun auch im Pfeil-Modus per Mausklick möglich. Aktiviert wird die Funktion über das Kontextmenü der rechten Maustaste. Ein erneuter Klick mit dem Fadenkreuz des Cursors direkt auf den neuen Startpunkt ändert die Drehrichtung des Objekts. ![]() Der Schnelles Verschieben-Cursor Hinweis: Der Startpunkt ist nicht per Drag & Drop verschiebbar.
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Abfall zertrennen (Waste-Cut)
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Beim Abfall zertrennen geht es darum Materialien, die zu groß für die reguläre Entsorgung im Abfallbehälter sind, in handliche Größen zu schneiden. Dies ist besonders praktisch beim Zerkleinern von Plattenmaterialien. Ähnlich wie beim Entgitterrahmen wird ein äußerer Rahmen erzeugt. Dann werden individuelle Hilfslinien gezeichnet, die anschließend geschnitten werden. Im Unterschied zur Entgitterhilfe wird der äußere Rahmen nicht mitgeschnitten sondern nur die verschmolzenen Teile. Die Abfall-Objekte können in einen separaten Layer gelegt werden; damit kann der Abfall-Layer ein anderer sein, als der Werkzeug-Layer. |

Universelles Platzierwerkzeug - Linie definieren
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Die Optionen im Universellen Platzierwerkzeug sind um die Option Linie erweitert worden. Jetzt kann also auch ein eindimensionales Objekt standardmäßig festgelegt werden. Des Weiteren kann der Drehwinkel der Linie definiert werden.
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Schreiben von XML / JSON-Dateien [Mat-DB]
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Für die Übermittlung von Produktionsdaten an das Betriebsdatenerfassungs-Modul (BDE) können Dateien im Format XML oder JSON verwendet werden. Die Funktion wird über die Job-Ticket erzeugen-Option aktiviert. Im Verzeichnis-Feld wird festgelegt in welchen Zielordner die Daten geschrieben werden sollen. Im Dateimaske-Feld kann festgelegt werden, welche Daten in das Job-Ticket geschrieben werden sollen. Im Format-Feld wird das zu verwendende Dateiformat festlegt - XML oder JSON. ![]() BDE-Einstellungen für den Datenexport |

Neuer Duplizieren-Dialog
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Neu: Mit Abstand-Funktion
Neue FunktionenDie Pfeile
Ein Klick auf den gewünschten Pfeil legt fest, ob von rechts nach links, von links nach rechts, von unten nach oben oder von oben nach unten dupliziert wird. Abstand Anfang
Die Abstand Anfang-Option legt fest, dass der Objektabstand, ausgehend von der Bounding-Box, jeweils vom Box-Knoten links unten berechnet werden soll. Abstand Zwischen
Die Abstand Zwischen-Option legt fest, dass der Objektabstand, ausgehend von der Bounding-Box, vom Box-Knoten links oben und links unten berechnet werden soll. Arbeitsblatt füllenWird diese Option aktiviert, dann können Sie die Anzahl der Teile festlegen, mit denen das Arbeitsblatt gefüllt werden soll. Anzahl der TeileEine Zusatzfunktion zur Arbeitsblatt füllen-Option, kann eine bestimmte Anzahl von Teilen definiert werden. Wenn die Arbeitsblatt füllen-Option aktiviert ist, dann wird unter Anzahl in X und Anzahl in Y die maximale Anzahl der Objekte ausgerechnet. Die Gesamtanzahl wird dann im Anzahl der Teile-Feld angezeigt werden. Die Anzahl kann jederzeit geändert werden. Beispiel: Wenn z. B. 10 in X und 11 in Y = 110 ermittelt werden - es sollen aber nur 69 Teile dupliziert und platziert werden - dann kann der Anwender die Anzahl auf 69 setzen. Die Vorzugsrichtung soll Y also spaltenweise sein. Bei diesem Beispiel entsteht am Ende entsteht eine unvollständige Spalte.
Hinweis: Diese Option bezieht sich nur auf die Arbeitsblatt füllen-Option.Klon erzeugen-OptionWird diese Option aktiviert, dann werden keine identischen Vektorobjekte dupliziert, sondern so genannte Klons. Dies sind Objekte, die auf das Original referenzieren und dessen Eigenschaften in sich tragen. Die Verarbeitung von einer großen Anzahl von Objekten auf dem Desktop wird durch die Verwendung von Klons signifikant beschleunigt! Ergebnis gruppieren-OptionWird diese Option aktiviert, dann wird nach der Duplizierung der Einzelobjekte ein Gruppenobjekt aus allen erzeugt. OptimierungFahrweg optimieren-OptionVorzugsrichtung Die Die |

Barcode Import-Dialog
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Neue und optimierte Routinen zum schnelleren Finden von Dateien wurden integriert. Dies führt dazu, dass der Import deutlich schneller ausgeführt wird.
Neu: Zusätzliche Rotation zum Rotationscode im Dateinamen Die RIP-Dateiendung bestimmt die Rotation beim Import. Will man abweichend von der RIP-Dateiendung anders rotieren, dann ist das manuell mittels der zusätzlichen Rotation beim Import möglich.
B-Endung im RIP-Dateinamen ==> beim Import werden alle Objekte um 0° - daraus folgt: nicht gedreht Hinweis: Die Drehrichtung ist gegen den Uhrzeigersinn und damit positive Werte im KoordinatensystemNeu: Barcode-Typ „Alle" Die Einführung des Barcode-Typs „Alle“ beschränkt die Auswahl eines speziellen RIPs auf Ausnahmefälle. Neu: Ersten Treffer verwenden-Option Diese Option sorgt dafür, dass die erste gefundene Datei, die den gewünschten Kriterien entspricht, importiert wird. Neu: Nach Dateiendung suchen-Option: [Liste der möglichen Dateiformate] Diese Option erlaubt die Einschränkung auf ein spezielles Dateiformat und hat eine deutlich schnellere Dateisuche zur Folge. |

REST-API-Schnittstelle
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Die REST-API Kommunikationsschnittstelle für externe Anwendungen wurde implementiert. Damit ist eine effiziente Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen und Systemen umgesetzt. Was ist eine REST-API? Eine REST-API ist eine Programmierschnittstelle, die den Austausch von Daten zwischen Systemen ermöglicht. Konkret ermöglicht sie Interaktionen mit RESTful Webservices zwischen Client und Server. Bei einer RESTl-API-Anfrage überträgt der Server den Ressourcenstatus als Repräsentation an den Anforderer. |

Capturon Line Scanner-Unterstützung [optional]
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OptiScout V. 9 unterstützt Line Scanner von Capturon. Line Scanner können die Produktivität erhöhen, da das aufgenommene Bild im Vergleich zu Standard-Kameralösungen an den Außengrenzen absolut minimale Verzerrungen aufweist. Dies wiederum führt zu einer höheren Präzision bei der Positionierung des Werkzeuges. Wichtiger Hinweis: Hardwareanbindung ist erforderlich. Fragen zur Integration richten Sie bitte an sales@eurosystems.lu. |

Neuer Layer-Dialog mit Pipettenfunktion
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Der Layer-Einstellungen-Dialog ist unterteilt in 2 Fenster, die jeweils mit einem Reiter ausgewählt werden können - Farbe-Reiter und Ausgabe-Reiter. ![]() Farbe-Reiter mit Pipette-Button Der Farbe-Reiter wurde erweitert um die Pipette-Funktion. Die Pipette-FunktionDie Pipette-Funktion ermöglicht die nahezu exakte Anpassung der Farbpalette, der Materialfarbe an die realen Gegebenheiten. Die Pipette-Schaltfläche Die Pipette-Funktion, auch Farben-Picker genannt, kann Farben von Vektorobjekten oder von einer beliebigen Stelle in einem Bild (Bitmap) aufnehmen. Die aufgenommene Farbe kann den Palettenfarben hinzugefügt werden. Nach einem Klick auf die Pipette-Schaltfläche verwandelt sich der Mauscursor in eine Pipette. Jetzt können sie mit der Pipettenspitze die Farbe einer Kontur, einer Füllung oder eines Pixels eines Bitmaps aufnehmen. Die aufgenommene Farbe wird dann in dem Anzeigefeld oben rechts im Dialog angezeigt und der Farbwert wird in die Farbwertfelder (CMYK und RGB) eingetragen. Anschließend können sie den Layer-Farbwert mittels der Layer / Palette-Schaltfläche speichern. Dabei kann entweder der einzelne Layer (Speichern…) oder die gesamte Farbpalette (Palette speichern…) gespeichert werden. Die Pipette-Funktion wird beendet durch die ESC-Taste oder per Klick auf die Pipette-Schaltfläche. ![]() Der Ausgabe-Reiter mit Werkzeugparameter-Fenster Das Werkzeugparameter-Fenster zeigt die Werkzeugparameter aus dem Treiber an und erlaubt die Korrektur der Default-Werte. Der Dialog wurde sowohl optisch, als auch funktional (Reiterstruktur) optimiert. Das Ergebnis ist eine verbesserte Usability. Wird das gewünschte Werkzeug selektiert, dann werden alle Standard-Parameter aus dem Gerätetreiber angezeigt. Bei Bedarf können die Werte auf die aktuelle Anwendung angepasst werden. Im Ergebnis haben sie die volle Transparenz hinsichtlich der Werkzeugparameter. |

Leibinger Inkjet-Integration [optional]
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Die Fa. Leibinger hat ein intelligentes Direct Coding & Marking System für industrielle Kennzeichnungsaufgaben entwickelt. Dieses Direkt-Kennzeichnungssystem für Produkte und Verpackungen wird in der Konsumgüter- und OptiScout 9 unterstützt das Leibinger Coding & Marking-System und hat Teilaufgaben integriert. Wichtiger Hinweis: Hardwareanbindung ist erforderlich. Fragen zur Integration richten Sie bitte an sales@eurosystems.lu. |

Funktion zum Anzeigen offener Pfade
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Offene Pfade in Objektkonturen verursachen häufig Probleme beim Schneiden oder beim Sortieren. Die neue Funktion Offene Stellen anzeigen kennzeichnet offene Pfade durch Kreise (s. Abb. unten). Das Anzeigen offener Pfade hilft beim identifizieren von Problemstellen und erleichtert den Umgang mit ihnen erheblich. ![]() Offene Stellen - Darstellung im Umrissmodus ![]() Offene Stellen - Darstellung im Knotenmodus |

Optimierte Objektselektion
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Pfeil-Werkzeug 1. Neuerung: Markierung mit Rahmen + ALT-TasteZieht man mit gedrückter ALT-Taste im Pfeil-Modus einen Rahmen auf, dann werden alle Objekte markiert, die von dem gestrichelten Rahmen berührt werden. Dies erleichtert die Objektauswahl - insbesondere bei verschachtelten Objekten mit Innenteilen. Hinweis: Diese Art der Objektmarkierung funktioniert sowohl im Vollflächen-Modus als auch im Umriss-Modus
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![]() |
![]() |
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| Links: Gestrichelte Linie über 3 Objekte; | Rechts: Selektion der 3 Objekte |
2. Neuerung: Selektion von geschlossenen Objekten im Umrissmodus + ALT-Taste
Klickt man im Umrissmodus! bei gedrückter ALT-Taste in ein geschlossenes Objekt, dann wird dieses Objekt markiert.

Bei ALT+Klick wird das grün umrandete Objekt markiert

Neue und optimierte Treiber
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Weitere nützliche Features
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Ein neuer Parameter, der den Dateiimport noch flexibler macht, ist hinzugefügt worden. Der Anwender kann eine individuelle Liste von Layern erstellen, die beim Import ignoriert werden sollen: was der Übersichtlichkeit dient. |

i-cut Dateiimport mit Materialnamen-Erkennung
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Beim importieren von i-cut-Jobs [*.CUT] werden darin gespeicherte Materialnamen berücksichtigt. Diese Materialien können - falls vorhanden - in die Materialdatenbank übernommen werden. |

Innenobjekte mit Außenkonturen kombinieren / gruppieren
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In verschiedenen Szenarien braucht man eine Funktion, die in z. B. bereits geschachtelten Jobs jede einzelne Außenkontur mit den dazugehörigen Innenteilen gruppiert oder kombiniert. Nützlich sind diese Funktionen z. B. dann, wenn auf eine neue Rollenbreite geschachtelt werden soll. Die Funktion kann sowohl beim Dateiimport als auch als Funktion im Objekt-Menü genutzt werden. Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit zum Aufheben der Gruppen / Kombinationen vor dem erneuten Gruppieren oder Kombinieren. |

Option: „Farbname als Layername übernehmen” neu im Import-Setup-Dialog
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Die Farbname als Layername übernehmen-Funktion wird aktiviert im Einstellungen/Grundeinstellungen/Import…-Setup-Import-Dialog. Die Aktivierung ist bei PDF als Dateiformat möglich. Sind also in einer PDF-Datei Spotfarben definiert, dann wird beim Import automatisch ein Layer mit dem Namen der Spotfarbe angelegt. ![]() Setup-Import-Dialog mit aktivierter Option bei den PDF-Einstellungen |

Plot-Manager (Buttons)
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Neu: Kontextabhängig werden Buttons eingeblendet für Funktionen, die bisher nur über die rechte Maustaste bzw. ein Kontextmenü erreichbar waren. Dies erhöht die Bedienungstransparenz für den Benutzer. Die Optionen-Schaltfläche Ein Klick auf die Optionen-Schaltfläche öffnet den nachfolgenden Dialog:
Die Zurücksetzen-Schaltfläche Voraussetzung: Der Treiber ist selektiert - hier: Device Driver. Ein Klick auf die Zurücksetzen-Schaltfläche sorgt dafür, dass alle temporären Dateien dieses Treibers aus der Warteschlange des Rechners gelöscht werden. Hinweis: Die Cutter verfügen über Pufferspeicher, die an der Maschine selbst geleert werden müssen, wenn sichergestellt werden soll, dass alle Daten gelöscht sind.
Die Aktivieren / Löschen-Schaltflächen Diese Schaltflächen werden sichtbar, wenn ein Job selektiert wurde. Das kann ein aktiver, ein passiver oder ein ausgegebener Job sein. Die Aktivieren-Schaltfläche Ein Klick auf die Aktivieren-Schaltfläche sorgt dafür, dass ein passiver oder bereits ausgegebener Job aktiviert wird. Bereits ausgegebene Jobs können so beliebig oft identisch wiederholt werden. Die Löschen-Schaltfläche Die Löschen-Schaltfläche löscht den selektierten Job aus der Liste.
Die Anhalten-Schaltfläche Ein Klick auf die Anhalten-Schaltfläche unterbricht den Datenfluss des selektierten Jobs zur Maschine. Hinweis: Die Ausgabegeräte verfügen über Pufferspeicher, die dafür sorgen, dass eine unterbrechungsfreie Datenübertragung stattfinden kann. Erst wenn der Pufferspeicher manuell an der Maschine leer ist, wird die Ausgabe tatsächlich angehalten.
Die Fortfahren-Schaltfläche Ein Klick auf die Fortfahren-Schaltfläche setzt die Datenübertragung fort.
Zusammenfassung: In dem Plot-Manager-Dialog erscheinen zusätzliche, situativ passende Schaltflächen (Buttons), abhängig davon was im Ausgabestatus-Bereich selektiert wurde. |

Neue Plugins
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Plugins für CorelDRAW 2023 / 2024 / 2025, CorelDesigner 2022, Adobe Illustrator 2023 / 2024 / 2025, AutoCAD 2024 / 2025 und Adobe InDesign 2023 implementiert. |

Neuer Sektionierung-Dialog
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Jetzt mit symbolischer Vorschau und Infotext-Feld mit Erläuterungen zu jeder Sektionierungsart.
SektionierungsartFolien-Optimierung Bei der Folien-Optimierung werden die Segmente so angelegt, dass die maximale Segmentgröße das Maß bestimmt. Das letzte Segment beinhaltet den Rest. Platten-Optimierung Bei der Platten-Optimierung werden die Segmente - am Ende beginnend - mit maximaler Segmentgröße angelegt. Das erste Segment beinhaltet die Restgröße. Smartfeed Smartfeed sorgt dafür, dass die Objektkonturen möglichst nicht aufgetrennt werden. Die Segmentierlinien werden dazu eingesetzt den Gerätevorschub dynamisch so zu verschieben, dass keine Auftrennung erfolgt. Ausnahme: Das zu schneidende Objekt ist größer als der vorhandene Maschinentisch.Smartfeed + Plattenoptimierung Bei dieser Option wird versucht ein kurzes Segment an den Anfang zu stellen. Segment-Optimierung Bei der Segment-Optimierung werden alle Segmente gleich groß angelegt. Infotext-FeldDieser Bereich erläutert die jeweils selektierte Sektionierungsart. ÜberlappungIn diesen Feldern kann - sofern sie für die ausgewählte Sektionierungsart aktivierbar ist - die Überlappung zwischen benachbarten sich überschneidenden Segmenten in X- und in Y-Richtung definiert werden. VorschauDie Vorschau ist symbolisch und deutet grafisch nur an, wie sich die aktivierte Sektionierungsart auswirkt. |

Hand-Modus-Umschaltung mittels Mausrad
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Beim Betätigen und Halten des Mausrads wird auf den Hand-Modus ![]() Rot: Mausrad |

Kamera per Mausklick im Kamerafenster bewegen
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Im Kamerafenster des Production Manager kann mit dem Mauscursor die Stelle markiert werden, an die der Werkzeugkopf fahren soll. Mit jedem Klick fährt der Kopf automatisch an die Cursorposition. Diese Art der Positionierung ist deutlich schneller als die alternative Steuerung mit den Cursortasten! |

Material-Datensatz in PDF-Datei exportieren
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Diese Funktion speichert das selektierte Material mit allen Methoden / Geräten / Werkzeugen / Einsätzen einschließlich der jeweiligen Tech-Parameter in einer PDF-Datei. Mit dem PDF-Export ist es möglich Änderungen zu dokumentieren, lesbar und damit nachvollziehbar zu machen. Hinweis: Mit der Möglichkeit des PDF-Exports ist es möglich Änderungen, insbesondere bei den technischen Parametern von Bemusterungsprozessen, zu dokumentieren, lesbar und damit nachvollziehbar zu machen. Diese Funktion dient vor Allem dem Aufbau einer Struktur bei der Bemusterung. Wenn z. B. Tech.-Parameter eines bestimmten Bemusterungsvorganges später in der Datenbank geändert werden, dann kann das mit dieser Funktion ohne weiteres zurück verfolgt werden.
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Laufzettel (Job Info) mit aufgedrucktem Barcode
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Neues Makro: Tracking Sheet erzeugen Ein Job-Info-Blatt kann zusätzlich mit einem Barcode versehen und gedruckt werden. Das Blatt kann in eine PDF-Datei exportiert werden. Vorteil: Der Barcode kann mittels Barcode-Scanner eingelesen werden: die dazugehörende Datei wird dann automatisch geladen. Für den manuellen Import kann das Datei importieren / Barcode-Makro verwendet werden. PDF-Druck |

Einstellungen-Dialog [Mat-DB]
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Neu: Systemstatus-Reiter und Einstellungen-Reiter Der Einstellungen-Dialog der Material-Datenbank erlaubt nun die direkte Umschaltung zwischen Systemstatus-Informationen und Einstellungen. Unter dem Systemstatus-Reiter werden Informationen bereitgestellt, die den Material-Datenbank-Server betreffen: IP-Adresse, Startzeitpunkt, Laufzeit, Versionsstand und die Anzahl der Client-Verbindungen.
Der Einstellungen-Reiter erlaubt die Festlegung von Datenbank-Parametern, aber auch die Erzeugung von Job-Tickets und MES Server-Tickets - beide Tickets sind wichtige Schnittstellen für die Betriebsdatenerfassung (BDE).
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Auswahl der Netzwerkschnittstelle im Material-DB-Server
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Wenn mehrere Netzwerkkarten in einem Rechner vorhanden sind, kann es vorkommen, dass der DB-Server ein Netzwerk wählt, welches von anderen Rechnern nicht erreicht werden kann. Das passiert z. B. wenn eine Netzwerkkarte nur mit einem Cutter oder mit einer IP-Kamera verbunden ist und in einem eigenen Adressbereich liegt. Eine Liste zur Auswahl der Netzwerk-Schnittstelle im Einstellungen-Dialog erlaubt die Selektion der gewünschten Schnittstelle und damit des richtigen Netzwerks. ![]() Auswahl der Netzwerkschnittstelle
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Erzwingen eines Treiber-Updates in der Material-Datenbank
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Ein Treiber-Update wird immer dann benötigt, wenn aktivierte Werkzeuge in die Datenbank einzufügen bzw. deaktivierte zu entfernen sind. Diese Funktion verhindert, dass beim Updaten ein Konflikt auftritt. Der Dialog zum Treiberupdate kann durch <STRG-Taste> + rechte Maustaste auf die Datenbank-Schaltfläche geöffnet werden. Hinweis: Ein Erzwingen ist immer dann erforderlich, wenn lokaler Treiber und Treiber in der Material-Datenbank die gleiche Versionsnummer haben.Datenbank-Schaltfläche
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Neuer Ausrichten-Dialog
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Der Ausrichten-Dialog wurde optisch und funktional mit farbigen Vorschau-Icons aufgefrischt.
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